
Savannah Saharah bei ihrem
ersten Freigang außerhalb
des gesicherten Freigeheges.
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Von Monika Binder
Viele Savannah Cats genießen ab und an ein wenig Abwechslung mit gesichertem Leinen-Auslauf
Für viele Menschen mag es ungewöhnlich aussehen, wenn sie eine Katze an der Leine sehen. Katzen sind doch keine Hunde oder? Richtig - aber gerade die Savannah Cat hat so manches mit einem Hund gemeinsam. Viele Savannahs sind gerne ständig bei ihren Menschen und folgen ihnen auf Schritt und Tritt. Sie werden in den USA nicht zu Unrecht als "doglike personalities" beschrieben. Im Haus oder im gesicherten Freigehege ist dies auch problemlos möglich, doch ergeben sich gewisse Schwierigkeiten, wenn man außerhalb des Geheges im Garten zu tun hat und die Katze einfach mit dabei sein möchte.
Angeregt durch frühere Erfahrungen mit einem unserer Norwegerkater, der regelrechte (teilweise stundenlange) Spaziergänge an der Leine unternahm und durch die vielen positiven Berichte von Züchtern und Liebhabern aus den Vereinigten Staaten, die ihre Savannahs an Geschirr und Leine gewöhnt haben, hat auch unsere F1-Kätzin Saharah begonnen, die "große weite Welt" mit Geschirr und Leine zu erkunden. Sie freut sich nun, wenn sie mir bei der Gartenarbeit helfen und zusehen kann oder einfach nur auf der Terrasse dabei sein darf ... denn bei ihren Menschen sein, macht dieser anhänglichen Vertreterin ihrer Rasse einfach besondere Freude, ebenso wie das Ausschau halten, nach allem was da so kreucht und fleucht im Garten, wie die Fotos anschaulich zeigen.
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