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Bereits 1980 gelang bei Judy Frank die erste Verpaarung von einem Serval mit einer Siamkätzin; das bildhübsche Ergebnis hieß nach Quellenangaben "Surprise". Manch anderer behauptet, sie hätte bereits den Namen "Savannah" getragen und wurde in andere Hände abgegeben. Joyce Srouve von der BJ-Game Farm, New Horizon bzw. A1-Savannahs brachte die Rasse erst so richtig in Schwung, denn ihr gelang mehrfach, was man eigentlich nicht für möglich hält, wenn man den Größenunterschied von einer Hauskatze und einem Serval betrachtet. Die ersten F1-Generationen wurden geboren und alle, die ein solches Juwel zu Gesicht bekamen, waren begeistert. F2-Verpaarungen folgten und mittlerweile gibt es bei Joyce auch bereits F5- und F6-Kitten. Neue Zuchten wurden gegründet und mittlerweile sind in den USA schon rund 30 Züchter eifrig dabei, Savannahs hervorzubringen ...
Nachdem ursprünglichen Habitat (Lebensraum) des Serval wurde die Rasse "Savannah" genannt. Als Outcross (nötig wegen der Sterilität der Kater in den ersten Generationen) für die Savannah wurden und werden die verschiedensten Rassen benutzt, allen voran die Bengal, aber auch Egyptian Mau, Ocicat, Orientalisch Kurzhaar und sogar Maine Coon flossen bereits in die Rasse ein. Allerdings sind die Zuchtstrategien der Züchter teilweise recht unterschiedlich, was natürlich auch eine gewisse Inhomogenität der derzeitigen Population bewirkt.
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